Vortragsveranstaltungen

Wir bieten eine Vielzahl von Vorträgen zu verschiedenen Themen als Seminare und Vortragsveranstaltungen in unseren Kanzleiräumen, bei öffentlichen Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet oder auf Wunsch bei Ihnen im Betrieb oder Verein etc an.

Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Seminar- und Vortragsthemen. Darüber hinaus erweitern wir jederzeit gerne unser Vortrags- und Seminarprogramm.

Interessiert Sie ein Thema, sprechen Sie uns an: info@skp-hagen.de

Aktuelle Termine:

16.06.2011, 17:30 Uhr

Vortragsreihe Seniorenrecht

Aktuelles Vortragsthema: Pflegefall - was tun? 

Was kommt auf Sie zu? Welche Ansprüche haben Sie gegenüber der Pflegeversicherung?

Rechtsanwalt Claus-Uwe Derichs, Fachanwalt für Familienrecht und langjähriger Sozialdezernent, informiert in seinem Vortrag über Rechtsfragen zu:

• Pflegeberatung
• Pflegegeld
• Kurzzeitpflege
• Tagespflege
• Pflegeheimunterbringung

Wir laden Sie herzlich ein zu unserer Vortragsveranstaltung am

Donnerstag, 16.06.2011 um 17:30 Uhr.

Thema: Pflegefall - was tun?

Referent: Rechtsanwalt Claus-Uwe Derichs, Fachanwalt für Familienrecht

Die Vortragsveranstaltung wird voraussichtlich eine Stunde dauern; die Teilnahme ist kostenlos.
Um Anmeldung wird gebeten, Tel.: (+49)-2331-91599-0, Fax.: (+49)-2331-91599-15; E-Mail:
info@skp-hagen.de 
(download
Wegbeschreibung als PDF)


Hier eine Auswahl unserer Seminar- und Vortragsthemen

Unbezahlte Pflegekosten - Wie haften Kinder für Ihre Eltern?

Der Vortrag greift die Fragen auf, mit denen immer mehr Familien wegen der hohen Kosten für die pflegebedürftigen Eltern konfrontiert werden:

Wie berechnet sich Elternunterhalt?
Haftet auch der Ehegatte?
Was bleibt den Kindern?

(Vortragsveranstaltung vom 05.05.2011 - Referent Rechtsanwalt Claus-Uwe Derichs, Fachanwalt für Familienrecht)

Führerscheinentzug - was nun?

Die Fälle, in denen ein Entzug der Fahrerlaubnis durch die Verwaltungsbehörde droht oder erfolgt, sind häufiger als man denkt. Es kann tatsächlich jeden treffen, nicht nur Fahranfänger, sondern häufig auch ältere Fahrerinnen und Fahrer.
Was kann man vorbeugend tun, um eine Entziehung zu vermeiden?
Welche Möglichkeiten bestehen, wenn die Fahrerlaubnis durch Ordnungsverfügung entzogen wurde?
Ist bei Verlust der (deutschen) Fahrerlaubnis der Erwerb einer neuen Fahrerlaubnis im EU - Ausland (Führerschein-Tourismus) noch möglich und eine empfehlenswerte Lösung?

(Vortragsveranstaltung vom 23.03.2011 - Referent Rechtsanwalt Walter Becker, Fachanwalt für Verwaltungsrecht, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht)

Vererben oder Verschenken

Was sind die Vor- und Nachteile einer lebzeitigen Schenkung gegenüber der Vererbung?
Wie wirkt sich das steuerlich aus?
Kann den Kindern überhaupt noch etwas vererbt werden oder wird das Vermögen für eigene Pflegekosten aufgebraucht?
Welchen Zugriff hat der Staat auf das eigene Vermögen und das der Erben?
Kann man den Zugriff verhindern?
Was ist der richtige Zeitpunkt für eine lebzeitige Übertragung und wie kann man trotz Übertragung das Vermögen gegen nicht gewollte Veränderungen sichern?

(Vortragsveranstaltung vom 24.11.2010 und 23.02.2011 - Referent Rechtsanwalt und Notar Jörg Elsner LLM., Fachanwalt für Verkehrsrecht, Fachanwalt für Versicherungsrecht)

Nebenkostenabrechnung; ein Buch mit sieben Siegeln?

Die Abrechnung über die Betriebskosten (Nebenkosten) ist häufig Anlass für Streit zwischen Mieter und Vermieter.

Es stellen sich viele Fragen, z. B:

- Welche Kosten dürfen überhaupt abgerechnet werden?
- Welche Fristen sind zu beachten?
- Welche Konsequenzen haben fehlerhafte Werte bei der Abrechnung der Nebenkosten?

Diese und viele weitere Fragen sollen auf unserer Informationsveranstaltung beantwortet und damit auch unnötige Prozesse und Auseinandersetzungen zwischen Mieter und Vermieter vermieden werden.

(Vortragsveranstaltung vom 26.01.2011 - Referent Rechtsanwalt Walter Becker, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht)

Müssen Kinder immer Unterhalt für ihre Eltern zahlen?

Kaum jemand kann heute noch die hohen Kosten einer intensiven Betreuung im Pflegeheim aus seiner Rente und den Leistungen der Pflegeversicherung selbst bezahlen, daher werden diese Kosten vom Staat übernommen. Sind die engsten Verwandten (in der Regel also die Kinder) allerdings ihrerseits leistungsfähig und vermögend, kommt es zu Rückforderungen der Sozialämter.

Der Bundesgerichtshof und die Oberlandesgerichte haben zu diesen Fragen rechtliche Grundsätze formuliert und umfangreiche Berechnungsmodelle aufgestellt.  

Der Vortrag greift anhand des aktuellen BGH-Urteils vom 15.09.2010 Fragen auf, mit denen immer mehr Familien wegen der hohen Kosten für die pflegebedürftigen Eltern konfrontiert werden:

1. Wann müssen Kinder wie viel für ihre Eltern zahlen?
2. Haftet auch der Ehegatte für die Eltern seines Ehepartners?
3. Wann kann kein Unterhalt verlangt werden?

(Vortragsveranstaltung vom 21.10.2010 - Referent Rechtsanwalt Claus-Uwe Derichs, Fachanwalt für Familienrecht)

Welche Versicherung ist wirklich sinnvoll?

Gut versichert zu sein lohnt sich im Schadensfall.

Die Versicherungsprämien sind aber inzwischen auch ein erheblicher Kostenfaktor eines Privathaushalts.

Im Vortrag werden die Vor- und Nachteile der gängigen Versicherungen erörtert, damit Sie selbst entscheiden können, welcher Versicherungsschutz für Sie wichtig ist.

Worauf sie beim Abschluss einer Versicherung und bei Eintritt des Versicherungsfalls achten müssen, wird ebenfalls erörtert. 

(Vortragsveranstaltung vom 16.09.2010 - Referent Rechtsanwalt und Notar Jörg Elsner LLM., Fachanwalt für Verkehrsrecht, Fachanwalt für Versicherungsrecht)

Die Abmahnung im Arbeitsrecht - Voraussetzungen, Formalien, Rechtsmittel

Kein Thema ist in der arbeitsrechtlichen Praxis so wichtig wie das Thema der Abmahnung.

Für den Arbeitnehmer bedeutet die Abmahnung oft das drohende Ende des bestehenden Arbeitsverhältnisses, für den Arbeitgeber hingegen führt eine nicht ordnungsgemäße Abmahnung häufig zu erheblichen finanziellen Nachteilen in folgenden arbeitsgerichtlichen Verfahren.

Fehler bei der Erteilung der Abmahnung und im Rechtsmittelverfahren gegen die Abmahnung sind allerdings vermeidbar.

(Vortragsveranstaltung vom 24.06.2010 - Referent Rechtsanwalt Wolfgang Zwiehoff, Wirtschaftsmediator unf Fachanwalt für Arbeitsrecht)

Pflegekosten und Elternunterhalt - Müssen Kinder im Alter für die Eltern zahlen?

Der Vortrag greift anhand aktueller Urteile Fragen auf, mit denen immer mehr Familien wegen der hohen Kosten für die pflegebedürftigen Eltern konfrontiert werden:

1. Wann müssen Kinder wie viel für ihre Eltern zahlen?
2. Haftet auch der Ehegatte für die Eltern seines Ehepartners?
3. Wie werden anderweitige Unterstützungsleistungen beim Elternunterhalt berücksichtigt?
4. Und viele Fragen mehr …

(Vortragsveranstaltung vom 28.04.2010 und vom 27.05.2010 - Referent Rechtsanwalt Claus-Uwe Derichs, Fachanwalt für Familienrecht)

Unfall - was tun?

Ein Unfall kommt immer unvorhergesehen und eröffnet für den Betroffenen viele Fragen. Diese sollen bei dem Referat beantwortet werden. Viele nicht mehr korrigierbare Fehler werden von Unfallopfern unmittelbar nach dem Unfall begangen, die hätten vermieden werden können.

Folgende Themen werden behandelt:

  • Wie verhalte ich mich unmittelbar nach einem Unfall?
  • Was kann ich zur Beweissicherung tun?
  • Sachverständigengutachten, Mietwagen, Reparatur oder Neufahrzeug, wie verhalte ich mich?
  • Kann  ich den Schaden allein mit der gegnerischen Haftpflichtversicherung abwickeln?
  • Bei Verletzungen - welche Ansprüche habe ich außer dem Schmerzensgeld?

(Vortragsveranstaltung vom 25.03.2010 - Referent Rechtsanwalt und Notar Jörg Elsner LLM., Fachanwalt für Verkehrsrecht, Fachanwalt für Versicherungsrecht)

Mängel der Mietsache – Minderung bei der Wohnraum- und Gewerberaummiete

Immer wieder kommt es zwischen Vermieter und Mieter zum Streit. Schimmelpilz in den Zimmerecken, defekte Heizung, Risse und sonstige baulichen Mängel sind häufig Grund für gerichtliche Auseinandersetzungen.
Wer ist für was verantwortlich? Welche Rechte ergeben sich für den Mieter (Minderung? Sonderkündigungsmöglichkeit?) Wie reagiert der Vermieter auf unberechtigte Mängelrügen der Mieter?

Wir meinen, dass eine Beschäftigung mit den vorstehenden Fragen unnötige Prozesse und Auseinandersetzungen zwischen den Mietvertragsparteien vermeiden kann.

(Vortragsveranstaltung vom 24.02.2010 - Referent Rechtsanwalt Walter Becker, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigenz´tumsrecht, Fachanwalt für Verwaltungsrecht)

Rentner im Fokus der Finanzämter

Die Besteuerung von Renten ist kein neues Thema. Aktualität erlangt dieses Thema allerdings durch folgende Praxis: Die Rententräger übermitteln den Finanzämtern ohne Kenntnis der Betroffenen sämtliche Bezüge der Rentner unter Verwendung einer speziellen Identifikationsnummer.

Welche Auswirkungen haben diese Rentenbezugsmeldungen für die Betroffenen. Was ist zu beachten? Welche finanziellen oder strafrechtlichen Konsequenzen ergeben sich in diesem Zusammenhang? 

Wir machenSie mit dem Problem vertraut und zeigen Ihnen Handlungsmöglichkeiten zu dem gesamten Komplex „Besteuerung der Renten“ auf.

(Vortragsveranstaltung vom 25.11.2009 - Referent Günter Himmelmann, Steuerberater und vereidigter Buchprüfer)

Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Generalvollmacht

Seit dem 01.09.2009 müssen sich Ärzte in Deutschland bei der Behandlung eines Schwerkranken nach dessen Patientenverfügung richten. Denn über seine medizinische Versorgung im Krankheitsfall darf jeder Volljährige laut Gesetz ab sofort schriftlich verfügen.

Was genau sollten Sie in einer Patientenverfügung festschreiben? Müssen Sie das Dokument regelmäßig aktualisieren? Und wie können Sie die Verfügung widerrufen?

Wir stellen die verschiedenen Vorsorgemaßnahmen im Einzelnen dar und unterbreiten Anleitungen sowie Vorschläge für die eigenverantwortliche Lebensplanung.

(Vortragsveranstaltung vom 30.09.2009 - Referent Rechtsanwalt und Notar Dr. Bernd Krafzik, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht)

 

Neues Erbschaftssteuerrecht – wie wirkt sich das praktisch aus?

Der Gesetzgeber hat auf Veranlassung durch das Bundesverfassungsgericht insbesondere die Steuersätze und Bewertungsrichtlinien für Vermögen neu geregelt. Das hat umfassende Auswirkungen auf Verträge zwischen nahen Angehörigen im Ehe-, Familien- und Gesellschaftsrecht und in der notariellen Vertragsgestaltung.
Das Seminar zeigt die grundlegenden Änderungen und deren Konsequenzen für die Vertragsgestaltung auf. 

(Vortragsveranstaltung vom 30.06.2009 - Referent Rechtsanwalt und Notar Jörg Elsner LLM., Fachanwalt für Verkehrsrecht, Fachanwalt für Versicherungsrecht)

Betriebsbedingte Kündigung - Voraussetzungen, Maßnahmen, Risiken

Die Wirtschaftskrise zwingt immer mehr unserer Mandanten sich über die Möglichkeiten betriebsbedingter Entlassungen zu informieren.
Die betriebsbedingte Kündigung und die betriebsbedingte Änderungskündigung gehören zu den komplizierteren Bereichen des Arbeitsrechts und bedeuten damit erhebliche Gefahren und erhebliche Schwierigkeiten für den Arbeitgeber in dem dann folgenden Kündigungsschutzverfahren.
Um nur einige Angriffspunkte zu nennen:

  • dringende betriebliche Erfordernisse,
  • Sozialauswahl,
  • Ultimaratio-Prinzip.....

Kein Arbeitgeber möchte bei ohnehin schwieriger finanzieller Lage für das Unternehmen zusätzlich noch hohe Abfindungen zahlen.

Wir informieren Sie und helfen Ihnen, evtl. Fehler zu vermeiden. 

(Vortragsveranstaltung vom 25.02.2009 - Referent Rechtsanwalt Wolfgang Zwiehoff, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Fachanwalt für Strafrecht und Wirtschaftsmediator)

Weitere Themen:

  • Kündigung wegen Krankheit
  • Neues Familienrecht: vereinfachtes Scheidungsverfahren, reduzierter Unterhalt, gerechterer Zugewinn- und Versorgungsausgleich
  • Scheidung – Voraussetzungen, Folgen und Ablauf des Scheidungsverfahrens
  • Energieeinsparverordnung 2007 und Energieausweis 
  • Mietnomaden - Vorbeugende Maßnahmen, Möglichkeiten der Schadensbegrenzung
  • Update: Schadensrecht für Sachverständige und Autohäuser - Neuentwicklungen in Schadensmanagement

 Haben Sie interesse an einem hier nicht genannten Thema, sprechen Sie uns an: info@skp-hagen.de